Zuletzt aktualisiert am 14. Dezember 2023 von patrablo

Das winterliche Skandinavien zu bereisen, ist ein Traum von vielen. Der Hauptgrund sind wahrscheinlich die Nordlichter, die über Finnland, Island, Norwegen und Schweden tanzen. Mit der richtigen Bereifung steht einer Skandinavien Tour im Winter auch mit dem eigenen Camper oder Van nichts im Wege.

Nach über 3 Monaten nördlich des Polarkreises mit unserem Camper, geben wir unsere Erfahrungen gerne an dich weiter. Mit welchen Reifen waren wir unterwegs? Welchen kleinen Trick haben wir uns von schwedischen LKW-Fahren abgeschaut und wie sind eigentlich die Straßenverhältnisse im winterlichen Skandinavien.

Straßenverhältnisse im winterlichen Skandinavien

Die Straßenverhältnisse sind je nach Land unterschiedlich, aber an sich sehr gut und wir sind bis jetzt immer an all unsere Ziele gekommen. Vielleicht mussten wir mal ein paar Stunden warten, bis die Verhältnisse besser wurden, aber befahrbar war alles.

Der große Unterschied zu Deutschland und zu Teilen auch Österreich und Schweiz, ist, dass die Straßen nicht ganz geräumt werden. Die Skandinavier fahren auf einer durchgängigen Eis- und Schneeschicht, zumindest im Norden Skandinaviens (wozu für uns alles nördlich von Stockholm zählt, geografisch nicht ganz richtig, aber ab diesem Breitengrad hatten wir schon Eisstraßen). Die meisten Autos haben Spikes in den Reifen und dadurch zusätzlichen Grip. Wobei angeblich immer mehr Autofahrer auf die Spikes verzichten und Nordic Winterreifen fahren. Zusätzlich sind jede Menge Fahrzeuge im Einsatz, die die Straßen von den großen Schneemassen freihalten. Mehr dazu liest du in unserem Artikel zu den Straßenverhältnissen im winterlichen Skandinavien.

Hier in diesem Beitrag konzentrieren wir uns ganz auf die Bereifung für deine Skandinavien Tour mit dem Camper im Winter.

Spikes in den Reifen Ja oder Nein?

Die große Frage beim Thema Bereifung bei deiner Skandinavien Tour mit dem Camper im Winter ist: Brauche ich Spikes oder nicht? Eine klare Antwort dazu können wir dir nicht geben, da wir dein Fahrzeug, deine Fahrweise und dein fahrerisches Können nicht einschätzen können. Wir können dir aber helfen, eine Einschätzung für dich selbst zu treffen.

Die im Artikel mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf einen Affiliate-Link klickst und über diesen einkaufst, bekommen wir von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Sollte es für ein Produkt mehrere Links geben, verweisen diese auf verschiedene Online-Shops, mit welchen wir kooperieren. Wähle in diesem Fall einfach den für dich passenden Online-Shop aus!

Für dich ändert sich nichts am Preis.

patrablo ist werbefrei und für dich komplett kostenlos. Durch die Einnahmen der Links wird das ganze erst möglich.
Wir freuen uns, wenn du uns dadurch ein wenig unterstützt. Es reicht, vor deinem nächsten Einkauf kurz einen Link des passenden Shops zu klicken.

Skandinavien Tour im Winter: Unsere Bereifung

Wir haben festgestellt, dass wir bei unserem Van Vivaldi mit unseren aktuell gewählten Winterreifen keine Spikes benötigen, wenn wir unsere Fahrweise an die Straßenverhältnisse anpassen. Wir kamen immer dorthin, wo wir hinwollten, ohne, dass wir jemals Schneeketten benötigt haben. Das liegt unter anderem daran, dass wir beim Ausbau darauf geachtet haben, die schweren Ausbaukomponenten (Batterie*, Wassertanks etc.) weit vorne oder mittig im Fahrzeug zu platzieren. Somit haben wir kein hecklastiges Fahrzeug, was bei unserem Frontantrieb echt kontraproduktiv wäre. Auch beim Packen kannst du das ein wenig beachten und schwere Sachen weit vorne beziehungsweise hinten (bei Heckantrieb) im Camper verstauen.

Vivaldi hat übrigens kein Allrad und bis jetzt haben wir einen Allradantrieb auch nicht vermisst. 

Wir fahren normale Winterreifen, wobei wir immer mit fast neuen oder neuen Winterreifen los gefahren sind. Weniger als 80% Profil auf der Bereifung hatten wir zum Zeitpunkt unserer Reisen mit unserem Camper im winterlichen Skandinavien nie auf den Schlappen. Im ersten Jahr waren wir mit den Goodyear Ultra Grip Cargo* unterwegs. Im zweiten Jahr haben wir uns für Uniroyal Snow Max 3* entschieden und waren damit sehr zufrieden (besser als die Goodyear im Jahr zuvor), wobei beide Winterreifen-Modelle sehr gute Dienste geleistet haben. Für uns sind beide eine gute Wahl für das Thema „Bereifung Skandinavien Tour Winter“.

Erfahrungswerte anderer Camper

Wir haben mit vielen anderen Wohnmobilisten gesprochen und keiner hatte Spikes vermisst. Schneeketten* haben aber einige verwendet. Gerade die fertigen Ausbauten, bei welchen die Wassertanks oft im Heck verbaut sind oder die Wohnmobil Garagen im Heck voll bis unters Dach waren, waren Schneeketten bei fast allen Frontantrieb-Modellen auf manchen Strecken notwendig. Wir haben auch das ein oder andere Fahrzeug mit selbst eingedrehten Spikes getroffen. Die Fahrer haben eindeutig einen Unterschied festgestellt und fanden es mit Spikes logischerweise griffiger. Sie meinten aber auch, dass es vor dem eindrehen auch gut ging und sie es nur wegen der zusätzlichen Sicherheit getan haben.

Spikes leihen oder selbst eindrehen

Wir haben vereinzelt von Menschen gehört, die sich Reifen mit Spikes geliehen haben. Bei manchen großen Reifenhändlern in Skandinavien ist das scheinbar möglich. Viele Infos haben wir dazu aber nicht gefunden. Es scheint eher so zu sein, dass man das nur auf direkte Anfrage angeboten bekommt.

Manche Camper, die regelmäßig ins winterliche Skandinavien fahren, haben sich eigene Spike-Reifen gekauft, die auf dem Weg in den Norden beim entsprechenden Händler gewechselt werden. Die anderen Reifen werden beim Händler eingelagert und auf dem Rückweg wird wieder getauscht. Die Reifen mit den Spikes bleiben entweder in Skandinavien beim Händler eingelagert und werden einfach im nächsten Winter auf dem Weg in den Norden wieder getauscht oder für die letzte Strecke bis Deutschland im Camper transportiert.

Möglichkeit Nummer Drei um an Spikes zu kommen, sind Spikes*, die du selbst mit dem Akkuschrauber eindrehen kannst. Dazu benötigst du Reifen mit ausreichend Profil. Ansonsten ist nämlich ein Loch im Reifen und dieser somit schnell ziemlich platt. Gerade bei A/T Bereifung ist meistens genug Profiltiefe vorhanden, um Spikes einzudrehen. Es gibt auf dem Markt aber auch sogenannte bespikebare Winterreifen zu kaufen. 

Bestimmungen zu Spikes in Europa

In vielen Ländern Europas ist es erlaubt, im Winter mit Spikes in den Reifen zu fahren. Gerade in den skandinavischen Ländern ist das die gängige Praxis. Deutschland gehört nicht zu diesen Ländern. Deswegen ist es auch nicht möglich, von hier mit deinen Spike-Reifen los zu fahren.

Die meisten Länder erlauben eine Verwendung zwischen 1. November und 31. März. Darüber hinaus ist das Verwenden von Spikes bei winterlichen Straßenverhältnissen in vielen EU-Ländern auch nach dem 31. März gestattet.

Wir können uns nicht vorstellen, dass es hier zu Strafen kommt, wenn du als Tourist etwas länger mit Spikes unterwegs bist, da die Möglichkeit zu tauschen erst später ist (weil du die normalen Winterreifen z.B. irgendwo südlicher eingelagert hast).

Auf der Seite des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland haben wir eine sehr gute Übersicht gefunden, welche auch die Regelungen zu Spikes enthält. Wenn du deine Skandinavien Tour im Winter mit Spikes in deiner Bereifung starten willst, spring doch mal rüber und schau dir die Bestimmungen für dein Zielland an.

Das Problem ist, dass die Straßen durch Spikes stärker beschädigt werden und dadurch die Spikes eigentlich nur bei einer geschlossenen Eis- und Schneedecke gefahren werden sollten.

All-Terrain Bereifung auf der Skandinavien Tour im Winter

Beim Thema All-Terrain Reifen (A/T Reifen) und kalten Bedingungen scheiden sich die Geister. Einige Fahrer schwören auf die Reifen besonders bei viel Schnee auf der Fahrbahn, da durch das meist tiefere Profil ein guter Grip entsteht. Wenn es aber auf eisige Fahrbahn geht, sind die Reifen meist zu grob und die Gummimischungen zu hart.

Wenn du dir den entsprechenden Reifentest ansiehst (bei denen komischerweise alle Reifen nie besonders gut abschneiden, manche Reifen nur eben etwas besser als andere egal ob Sommerreifen, A/T- oder Winterreifen), schneiden A/T Reifen oft sehr schlecht bei dem Test auf Schnee, Eis und nasser Fahrbahn ab. Darum raten wir von A/T Bereifung ohne selbst eingedrehte Spikes tatsächlich ein wenig ab, ohne das selbst getestet zu haben. Die Gespräche und Berichte, die wir mit A/T Reifen Fahrern im Norden geführt haben und dazu die Berichte, die wir gelesen haben, führen aber zu dieser Aussage. Gerade Camper mit A/T Bereifung hatten relativ häufig Schneeketten aufgezogen.

Bei A/T Bereifung mit genug Profil ist es aber absolut kein Problem, sich entsprechende Spikes selbst einzudrehen. Das ist angeblich etwas zeitaufwändig. Ein Paar hat uns von knapp 4 Stunden Arbeit für alle 4 Reifen berichtet. Die Spikes bieten aber auf jeden Fall zusätzliche Sicherheit.

Gummimischung und Lamellen sind die Stichworte

Wer sich mit dem Thema Reifen und Kälte auseinandersetzt, wird schnell über die Themen Gummimischung und Lamellen stolpern. Das Gummi wird je kälter es wird natürlich auch härter und bleibt nicht so flexibel. Somit bleiben die Lamellen nicht so flexibel, um sich schön mit dem Schnee und der Fahrbahn verzahnen zu können.

Aus diesem Grund haben viele Hersteller sogenannte Nordische Winterreifen im Programm. Diese besitzen weichere und damit flexiblere Gummimischungen gerade bei extremer Kälte. Fährst du solch einen weichen Reifen allerdings in unseren Breitengraden, hast du nicht sehr viel davon, da sich das Profil wesentlich schneller abnutzt.

Dies ist übrigens auch die Erklärung warum A/T Reifen nicht ganz so geeignet sind. Die Gummimischungen sind zwar oft nicht all zu hart, um flexibel für die groben Steine etc. zu sein. Sie sind allerdings meist sehr grob und es gibt wenig einzelne Lamellen, die sich mit dem Schnee und dem Eis verzahnen können. Ein Winterreifen besitzt in der Regel nämlich viel mehr solcher Lamellen wie ein A/T Reifen.

Bereifung Skandinavien Tour Winter – Schneeketten

Was in deinem Gepäck, neben guten Winterreifen, auf keinem Fall fehlen darf sind Schneeketten. Wir fahren seit Jahren mit Modellen der Marke König / Thule*. Zum Glück haben wir die Ketten in unseren ganzen Wintertouren selten benötigt, aber wenn wir sie mal aufgezogen haben, war es notwendig und die Ketten haben nie enttäuscht. Sei es vor Jahren mit unserem Wohnwagen im winterlichen Pitztal oder dieses Jahr, als wir mit Vivaldi bei einer Splitboardtour auf Senja absichtlich auf einen Parkplatz gefahren sind wo wir wussten ohne Ketten kommen wir nicht mehr raus (übrigens der einzige Einsatz auf unserer Wintertour mit dem Camper in Skandinavien).

Was allerdings gerade in Norwegen problematisch sein kann, sind die vielen Tunnel. Diese sind schnee- und eisfrei und damit fährst du mit den Schneeketten auf blankem Asphalt. Das gefällt den Schneeketten natürlich gar nicht. Bei kurzen Tunneln vermutlich kein Problem. In Norwegen kann so ein Tunnel aber auch mal ein paar Kilometer lang sein. Dies nur als kleine Vorwarnung.

Du kommst nicht drum herum mit den Schneeketten in die Tunnel zu fahren, falls du sie aufgezogen hast. In einigen Tunneln gibt es Nothaltebuchten. An diesen könntest du die Ketten eventuell abziehen. Ob du die Ketten ständig auf- und abziehen möchtest, musst du selbst entscheiden. Es ist auf jeden Fall ein Thema, welches du im Hinterkopf haben solltest.

Patrablo-Tipp:

Zu üben wie die Ketten aufgezogen werden, ist übrigens auch hilfreich. Es erst zu lernen, wenn du am Straßenrand im kalten Schnee kniest und du dir die Finger abfrierst ist zwar möglich, aber unangenehm.

Bereifung Skandinavien Tour Winter – Anfahrhilfen

Was sehr hilfreich sein kann sind zusätzliche Anfahrhilfen*. Der Grund dafür ist pure Physik. Wenn Schnee stark komprimiert wird, wird er zu Eis (so entstehen übrigens auch Gletscher). Das passiert regelmäßig, wenn du deinen Camper abends auf einem schneebedeckten Parkplatz abstellst. Am nächsten Morgen kann es unter den Reifen ziemlich glatt beziehungsweise eisig sein und du kommst nicht mehr von der Stelle. Uns ist das nicht nur einmal passiert und aus diesem Grund haben wir jetzt ein paar Anfahrhilfen. Du kannst entweder auf gekaufte zurückgreifen oder nimmst die DIY-Variante, die wir uns bei schwedischen LKW-Fahrern abgeschaut haben.

Wir nehmen in solchen Fällen alte Spanngurte, die wir auslegen oder als Knäul unter die Reifen stecken. Das reicht meistens, um von der glatten Stelle zu kommen und dann ohne Probleme weiter zu fahren. Wenn auch das nicht hilft, sind eine richtige Anfahrhilfe oder Ketten auf jeden Fall die bessere Wahl. Um morgens kurz anzufahren, reicht die DIY-Variante aber meist aus.

Die Anfahrhilfen bereits abends unter die Reifen zu legen, ist übrigens keine sehr gute Idee. Diese frieren 100% über Nacht am Boden fest und es ist nicht garantiert, dass du sie am nächsten Tag wieder mit nehmen kannst 🙂 .

Zusammenfassung Bereifung Skandinavien Tour Winter

Du siehst, mit der richtigen Bereifung steht deiner Skandinavien Tour im Winter nichts im Wege. Die große Frage ist im Endeffekt: Spikes Ja oder Nein? Das kommt ganz darauf an, wie viel Platz du für zusätzliche Reifen hast oder wie viel Profil auf deinen Reifen noch vorhanden ist. Spikes* zum selbst eindrehen sind eine gute Alternative.

Winterreifen sind auf jeden Fall die beste Wahl. Ganzjahresreifen und A/T Reifen liefern nachweislich nicht die gleiche Leistung. Ein gutes Profil ist bei allen Reifen wichtig. Gerade wenn es schneit, ist eine gewisse Profiltiefe sehr hilfreich.

Schneeketten* sind für solch eine Tour obligatorisch. Wichtig ist dabei auch, dass du weißt wie du die Ketten anlegst. Übe das am besten bereits Zuhause im trockenen und bei wärmeren Temperaturen. Bei -10°C und starkem Schneefall macht es nicht besonders viel Spaß, mehr Zeit zu benötigen als wirklich notwendig ist. Ein Paar Schneeketten sind nämlich ziemlich schnell aufgezogen, wenn du weißt was du tust.

Die Straßenverhältnisse im winterlichen Skandinavien sind meist sehr gut. Lies doch einfach unseren anderen Text dazu, um mehr Infos zu erhalten. Trotzdem ist es wichtig, dass du dein Fahrverhalten den Bedingungen und deinem Können anpasst. Die Einheimischen sind dabei übrigens kein Maßstab. Diese machen teilweise sogar den Führerschein bei diesen Bedingungen. Sie haben auf jeden Fall einiges mehr an Erfahrung. Taste dich langsam heran und fahre vorausschauend. Dann ist es kein Problem, mit normaler Winterbereifung im winterlichen Skandinavien auch mit 70-90 km/h unterwegs zu sein.

Packliste für deine Skandinavienreise im Winter

Damit du auf deiner Winterreise nach Skandinavien auch nichts vergisst, haben wir dir alles wichtige in themenbezogene Listen zusammengefasst.

Einige Dinge sind obligatorisch und sollten auf keinem Fall auf deiner Tour fehlen. Andere Dinge sind optional aber schaden auf keinen Fall, wenn du sie dabeihast. Wichtig ist, dabei zu wissen, dass die Materialien eventuell stärkeren Belastungen ausgesetzt sind als normal. Schließlich sind die Produkte nicht immer für extreme Kälte ausgelegt. Ein normales Abschleppseil ist z.B. dafür gemacht, dich abzuschleppen. Wenn dich aber jemand aus dem Graben ziehen soll, ist etwas Robusteres auf jeden Fall angebrachter.

Unsere Winter-Reifen auf Van Vivaldi

Uniroyal Snow Max 3* | Uniroyal Snow Max 3*
Testsieger von promobil und auf unserer Skandinavienreise Feb-Ende April 2023 dabei

Goodyear Ultra Grip Cargo* | Goodyear Ultra Grip Cargo*
Reifen unserer ersten Skandinavientour März – Mai 2022
wir waren zufrieden, finden die Snow Max 3* aber persönlich etwas besser

Das darf auf keinen Fall fehlen!

Schneeketten*
Alternative: selbstspannende Schneeketten*
Winter Arbeitshandschuhe* ( z.B. zum Schneeketten aufziehen)
Taschenlampe/Arbeitsleuchte* (Schneeketten im Dunkeln aufziehen)
Alternativ: Kopflampe*
Schneeschaufel / Lawinenschaufel*
Eiskratzer mit Schneebesen*
Eiskratzer*
Anfahrhilfe*
Starthilfekabel*
Bergegurt/Abschleppseil*

Optionale Helferlein

DiY-Thermomatte* | DiY-Thermomatte*
Fenstersauger* (für Kondenswasser)
Schlossenteiser* (ältere Fahrzeuge besitzen so etwas noch 🙂 )
Powerbank Starthilfe*
Spikes zum selbst eindrehen*